Ausbildung bei der BEGO

Was erwartet mich?

Nach dem erfolgreichen Ende der Schulzeit, steht so mancher vor der Frage, wie es nun weitergehen soll. Studium? Ausbildung? Oder vielleicht doch Erfahrungen im Ausland sammeln? Diese Frage zu beantworten fällt nicht leicht, schließlich geht es um die berufliche Zukunft. Idealerweise wird einen der gewählte Beruf bis ins hohe Alter begleiten, also gilt es einen Weg einzuschlagen, auf dem ein jeder seine Vorlieben, Interessen und Talente unterbringen und miteinander vereinbaren kann. Diese Dinge sind Voraussetzung, um Engagement, Motivation und Herz an den Tag legen zu können, denn genau das braucht es, um gute Arbeit zu leisten und um sich mit seiner eigenen Berufswahl wohlzufühlen. Es kommt nicht darauf an, sich von vornherein darüber im Klaren zu sein, wie der berufliche Werdegang aussehen soll. Manchmal ist es nötig, zuerst einen kleinen Umweg zu gehen, bis man an sein Ziel gelangt. So war es auch bei mir, als ich mich 2007 dazu entschied, mein Studium an der Bremer Uni vorzeitig zu beenden und eine Ausbildung bei der BEGO zu beginnen.

„BEGO“ war mir zunächst kein Begriff, nach eingehender Recherche im Internet fand ich jedoch heraus, dass die BEGO als weltweit tätiges Unternehmen in Sachen Geräte und Materialien für Zahntechniker einen ausgezeichneten Ruf besitzt und eines der führenden Unternehmen der Dentalbranche ist. Zusammen mit drei angehenden Industriekaufleuten begann ich also am 01.08.2007 meine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation. Das „Miteinander-Gefühl“ bei der BEGO wurde mir vom ersten Tag an deutlich und machte es leicht, täglich gerne ins Büro zu kommen – das ist bis heute so geblieben. Die Geschäftsführung und das Kollegium haben für alle „Neulinge“ ein offenes Ohr und stehen mit Rat und Tat zur Seite. Bedenken und Ängste verfliegen schnell und so ist es nicht schwer mit dem bereits erwähnten Engagement, der Motivation und dem Herz ans Werk zu gehen.

Die BEGO bringt ihren Auszubildenden großes Vertrauen entgegen, fordert und fördert sie. So erhalten alle Auszubildenden des zweiten Lehrjahres ein Projekt von der Geschäftsführung, welches sie unter Berücksichtigung bestimmter Kriterien zum Ziel führen müssen. Selbstständiges und eigenverantwortliches Handeln der Auszubildenden ist bei der BEGO also an der Tagesordnung, es steht jedoch niemand alleine vor großen Aufgaben, alle Auszubildenden können sich der Unterstützung aller immer sicher sein. Genau diese Unterstützung wurde mir auch zuteil, als ich im Dezember 2009 nach einem mehrmonatigen Bewerbungsverfahren im Rahmen eines Wettbewerbs der Handels- und Handwerkskammern Bremen und Bremerhaven zum Siegertyp des Landes Bremen gewählt wurde. Ein überwältigender Erfolg, den ich ohne die BEGO im Rücken wohl nicht hätte erfahren können. Mitte Januar 2010 schloss ich nach einer auf zweieinhalb Jahre verkürzten Ausbildung, diese erfolgreich ab. Ich bin seitdem fester Bestandteil des BEGO Marketing Teams. Das ist ein gutes Gefühl und es ist schön zu wissen, dass die BEGO ein Unternehmen ist, das darauf bedacht ist, seinen Auszubildenden auch nach der Ausbildung einen Arbeitsplatz zu ermöglichen. Ich bin froh, mich für die Ausbildung entschieden zu haben und ich bin mir absolut sicher bei der BEGO den richtigen Weg eingeschlagen zu haben, denn der Leitspruch „Miteinander zum Erfolg“ ist nicht nur ein Spruch, es ist ein Gefühl, das gelebt wird.