Praxiserfahrung bei der BEGO

Danilo

Praktikant im Bereich Forschung und Entwicklung
Werkstudent und Bachelorand  im Bereich Qualitätsmanagement – 
Regulatory Affairs

 

1. Wie bist du auf BEGO aufmerksam geworden?

Ich bin über eine Informationsveranstaltung an der HS-Bremerhaven auf die BEGO aufmerksam geworden. Diese Veranstaltung hat mein Interesse an dem Unternehmen geweckt und mich ermutigt mir mehr Informationen über die BEGO Website einzuholen.

2. Wieso hast du dich für BEGO entschieden?

Auf der BEGO Website haben mich die positiven Erfahrungsberichte der ehemaligen Praktikanten überzeugt, diese wurden durch weitere Erfahrungsberichte aus dem Internet bestätigt.

Während meiner Praktikumszeit habe ich mich gut in das Unternehmen eingearbeitet und Gefallen an der BEGO gefunden. Danach konnte ich mir gut vorstellen neben dem Studium bei BEGO zu arbeiten und deshalb entschied ich, mich als Werkstudent zu bewerben. Im Laufe meiner Werkstudenten Tätigkeit hat sich auch die Chance auf ein Abschlussthema bezüglich meines Bachelor Studiums ergeben, welche ich mit Freude nutzte.

3. Was war dir bei der Wahl deines Arbeitgebers besonders wichtig?

Ich hatte damals bestimmte Anforderungen an ein Praktikum. Ich wollte mein Praktikum in einem modernen Unternehmen absolvieren, was international ausgerichtet ist, aber trotzdem über eine überschaubare Unternehmensstruktur verfügt. Mir waren kurze Kommunikationswege für eine bessere Verständigung und der Persönliche Kontakt mit den Kollegen wichtig, was zu einem besseren Arbeitsklima führt.
Weitere wichtige Kriterien waren für mich die Nähe zu meinen Wohnort und die gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie eine leistungsgerechte Bezahlung.

Die BEGO konnte allen Anforderungen gerecht werden.

4. Was war deine Aufgabe bei BEGO?

Mein Praktikum habe ich im Bereich Forschung und Entwicklung bei der BEGO absolviert. Ich habe mich im Team mit der Weiterentwicklung der Harze für die Stereolithographie beschäftigt. Meine Arbeit hatte sowohl praktische, als auch theoretische Anteile.

Während meiner Werkstudenten Tätigkeit habe ich im Bereich Qualitätsmanagement – Regulatory Affairs (QM - RA) gearbeitet und habe die Forschung und Entwicklungsabteilung bei der technischen Dokumentation für die „Food and Drug Administration“ (FDA), die die Registrierung von Medikamenten und Medizinprodukten in den USA überwacht, unterstützt.
Die technische Dokumentation ist essenziel für die erfolgreiche Registrierung in den USA. Nur mit einer Registrierung kann man sein Medizinprodukt auf den USA-Markt verkaufen.

Während meiner Bachelorarbeit  „Voraussetzungen für die Zulassung von Laborgeräten als Medizinprodukt“ beschäftigte ich mich mit den Gesetzesänderungen der einzelnen Länder, bezüglich den Anforderungen an die Registrierung von Medizinprodukten. Im Wandel der Zeit werden Medizinprodukte immer wichtiger für den Weltmarkt und nehmen daher im Import- und Exportgeschäft der Länder, einen stetig wachsenden Anteil an. Dieses veranlasst die einzelnen Länder die regulatorischen Gegebenheiten anzupassen. Dieses kann zu Folge haben, dass bisher Produkte die zwar in Verbindung mit Medizinprodukten kommen, nicht als Medizinprodukt im jeweiligen Land angesehen wurden und im Zuge einer Gesetzesänderung nun als Medizinprodukt einzustufen sind.
Die Problemstellung die sich hier raus ergibt, ist, dass eventuell ganz neue Anforderungen an das betreffende Produkt und der Registration entstehen.

5. Wie war dein erster Tag bei BEGO?

Ich war sehr aufgeregt und gespannt ob die BEGO meinen Anforderungen an das Praktikum genügen würde. Ich wurde sehr nett aufgenommen und mit meinen künftigen Arbeitskollegen bekannt gemacht. Ich habe mich gleich gut betreut gefühlt. Mir wurden alle wichtigen Räumlichkeiten gezeigt und ich wurde nach und nach in mein späteres Arbeitsthema eingearbeitet.

6. Welche spannenden Herausforderungen hast du bisher erlebt?

Vielerlei. Man bekommt ein Arbeitsthema, mit dem man sich auseinandersetzen muss. Während der Bearbeitung wird man natürlich auch mit Schwierigkeiten konfrontiert. Durch Sachverstand und Überlegungen hat man die Hürde allerdings schnell überwunden und kann seine Lösungsvorschläge stets mit einbringen. Sollte man dennoch mal nicht weiterkommen, stehen die Kollegen einem mit Rat und Tat zur Seite. Somit wird man, auf der einen Seite, durch das eigenständige Arbeiten durchgehend gefordert, auf der anderen Seite hat man aber dennoch viele Mitarbeiter, die im Fall der Fälle einen unterstützen.

7. Was gefällt dir bei uns besonders?

Mir gefallen besonders die kurzen Kommunikationswege und den damit engen Kontakt zu den Arbeitskollegen. Man sitzt nicht alleine mit seiner Arbeit in einer finsteren Ecke, stattdessen wird man als gleichwertiger Mitarbeiter angesehen und in die Projekte integriert. Eigene Meinungen und Ideen sind gern gesehen und werden gemeinsam besprochen.

8. Was empfiehlst du anderen Studenten die bei BEGO anfangen möchten?

Wenn ein Interesse besteht bei der BEGO zu arbeiten, sollte man sich einfach mal bewerben. Auch wenn bei den ausgeschriebenen Stellen nichts Passendes bei ist, sollte man eine Initiativbewerbung schicken und seine Interessen bekunden.
Zudem sollte man aufgeschlossen und kontaktfreudig sein und Interesse an neuer Technologie haben.