Die BEGO-Modellguss-Technik

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Klammerindikation

Klammertypen - Vor- und Nachteile
Klammertyp Vorteile Nachteile
G-Klammer
  • mesiale Abstützung - wirkt als indirekte Sattelverlängerung
  • Verbinder vom Sattel - keine Nischenbildung
  • passiver Klammerarm führt und stabilisiert die Prothese
  • großflächige Zahnbedeckung durch oralen Klammerarm
  • sattelferne Auflage oft instabil
E-Klammer
  • Einschubrichtung leicht zu bestimmen
  • sichere, sattelnahe Abstützung
  • zwei Klammerschultern: feste Fixierung am Zahn
  • leicht zu aktivieren
  • kurzer Federweg
  • geringe Unterschnitt-Tiefe
Back-Action-Klammer
  • langer Federweg, großes Retentionsfeld
  • kleiner Verbinder stabilisiert Abstützung
  • ästhetisch günstiger Klammerverlauf
  • Nischenbildung zwischen kleinem Verbinder und Sattel
  • große Zahnabdeckung durch langen Klammerarm
Ring-Klammer
  • sattelnahes Retentionsgebiet sichert Sättel gegen Zug
  • Abwandern nach distal wird verhindert
  • langer Federweg, hohes Retentionsvermögen
  • klinische Krone wird stark abgedeckt
  • langer, verformungsgefährdeter Klammerarm
  • bedeckt distales Feld endständiger Zähne
Roach-Klammer
  • leicht einzugliedern
  • auch bei extremer Unterschnitt-Tiefe
  • geringe Zahnbedeckung durch Klammerelemente
  • oft schlechte Passung - instabil
  • Zahn kann nach labial abkippen
  • parodontalhygienisch ungünstig

Vorbereiten des Meistermodells »

G-Klammer

G-Klammer

E-Klammer

E-Klammer

Back-Action-Klammer

Back-Action-Klammer

Ring-Klammer

Ring-Klammer

Roach-Klammer

Roach-Klammer

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