BEGO Fachartikel

— 2022 —

DEFINITIV. SCHNELL. SCHÖN. Implantatprothetische Rekonstruktion des Zahns 11 – 3D-Druck macht’s möglich

DEFINITIV. SCHNELL. SCHÖN. Implantatprothetische Rekonstruktion des Zahns 11 – 3D-Druck macht’s möglich

In diesem Erfahrungsbericht des Zahntechnikermeisters und BEGO Product & Sales Development Managers Andreas Röthig wird die implantatprothetische Versorgung seiner 71-jährigen Mutter mit zwei Einzelkronen in regio 11 und 26 beschrieben. Für diese Versorgungen kamen diverse Produkte und Systematiken des Bremer Dentalspezialisten BEGO zum Einsatz, insbesondere digitale Technologien. Eine Besonderheit dieses Falls besteht darin, dass für die finale prothetische Versorgung das BEGO Varseo XS 3D-Druck-System und VarseoSmile Crown plus , das weltweit erste keramisch gefüllte Hybridmaterial für den 3D-Druck permanenter dentaler Versorgungen, zum Einsatz kamen.

Quelle: Quintessenz Zahntechnik, 3/2022, S. 1, 8, 9

Know-how und Service aus einer Hand<br />Die implantologische Szene ist sich einig, dass künftig weniger Hard- ware-Komponenten, sondern komplette Arbeitsprozesse das Rennen machen werden. Wo manches Unternehmen sich nun die Glieder der Pro- zesskette mühsam zusammenkaufen muss, sind Chirurgie, Prothetik und Zahntechnik bei Bego organisch zusammengewachsen.

pip fragt: Know-how und Service aus einer Hand | Interview mit Axel Klarmeyer

Die implantologische Szene ist sich einig, dass künftig weniger Hardware-Komponenten, sondern komplette Arbeitsprozesse das Rennen machen werden. Wo manches Unternehmen sich nun die Glieder der Prozesskette mühsam zusammenkaufen muss, sind Chirurgie, Prothetik und Zahntechnik bei Bego organisch zusammengewachsen.

Quelle: pip, 4/2022, S. 62

— 2021 —

Zum Wohle der Menschen (Christoph Weiss als Unternehmer des Monats)

Seit jeher hat es sich das Dental-Unternehmen Bego zur Aufgabe gemacht, mit seinen qualitativ hochwertigen Materialien und modernen Methoden Zahntechniker und Zahnärzte dabei zu unterstützen, den Patienten wieder ein strahlendes Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Die in über einem Jahrhundert angeeigneten Kompetenzen sollen bald auch in anderen medizinischen Bereichen eingesetzt werden.

Quelle: Weser-Wirtschaft, 6/2021, S.11

— 2020 —

Interview: VarseoSmile Crown plus – ein Thema mit großer Zukunft

VarseoSmile Crown plus – ein Thema mit großer Zukunft

Der Bremer Dentalexperte Bego hat das weltweit erste zahnfarbene, keramisch gefüllte Hybridmaterial für den 3D-Druck auf den Markt gebracht. Es ist geeignet für permanente Einzelkronen, Inlays, Onlays und Veneers. Über diese spannende Innovation wollten wir mehr wissen. So unterhielt sich Wolfgang Weisser von der dental labor-Redaktion mit Axel Klarmeyer, dem CEO Bego Dental und Geschäftsführer von Bego Medical.

Quelle: das dental labor, 9/2020, S. 48 – 50, Axel Klarmeyer

Untersuchung metallbasierter Medizinprodukte auf Korrosion nach der Prüfnorm DIN EN ISO 10271 | Dr. Roland Strietzel

Untersuchung metallbasierter Medizinprodukte auf Korrosion nach der Prüfnorm DIN EN ISO 10271

Die häufigste Antwort auf die Frage: „Was sagt mir die Norm DIN EN ISO 10271?" wird wohl lauten: „Nichts". Dies soll der nachfolgende Artikel ändern. Um Werkstoffe bewerten zu können, müssen Richtigkeit, Reproduzierbarkeit und Präzision von Untersuchungsergebnissen sichergestellt sein. Daher ist es sinnvoll, Prüfverfahren zu standardisieren. Auch Prozesse zur Herstellung von Produkten sollten standardisiert sein, damit in einer gleichbleibenden Qualität produziert werden kann. Mit Qualitätsmanagementsystemen wird überprüft, ob alle gesetzlichen, regulativen und normativen Anforderungen erfüllt werden. Grundlage hierzu bilden Normen.

Quelle: Quintessenz Zahntechnik, 2/2020, S. 162 – 172, Dr. Roland Strietzel

— 2019 —

Teil 7: Modellguss – Planen und Konstruieren | ZTM Henning Wulfes

Modellguss – Planen und Konstruieren, Teil 7

In unserer Artikelreihe schildert Henning Wulfes, wie man Planung und Konstruktion von partiellen Prothesen verbessern und vereinfachen kann. Im letzten Teil geht es um die Basisgestaltung partieller Oberkieferprothesen.

Quelle: das dental labor, 9/2019, S. 36 – 46,  ZTM Henning Wulfes

Ein modernes Traditionsunternehmen – Im Gespräch mit Thomas Kwiedor, Direktor Produktmanagement der Bego

Ein modernes Traditionsunternehmen

Bego wurde im Jahr 1890 gegründet. Das deutsche Dentalunternehmen mit Sitz in Bremen ist also ein Urgestein der Dentalbranche. Neudeutsch würde man sagen: eine Bank. Heute präsentiert sich die Bego, die Bremer Goldschlägerei, als modernes, universell aufgestelltes Dentalunternehmen. Kurz nach der IDS 2019 sprachen wir mit Thomas Kwiedor über Neuheiten, die Herausforderungen in einem digitalisierten Markt und darüber, was sich der zahntechnische Kunde heute wünscht.

Quelle: dental dialogue, 8/2019, S. 42 – 45, ZTM Thomas Kwiedor

Teil 6: Modellguss – Planen und Konstruieren | ZTM Henning Wulfes

Modellguss – Planen und Konstruieren, Teil 6

In unserer Artikelreihe schildert Henning Wulfes, wie man Planung und Konstruktion von partiellen Prothesen verbessern und vereinfachen kann. Diesmal geht es um das Einstellen der Haltekraft einer partiellen Prothese.

Quelle: das dental labor, 8/2019, S. 22 – 31, ZTM Henning Wulfes

Modellguss – oft verkannt und unterschätzt | ZTM Henning Wulfes

Modellguss – Planen und Konstruieren, Teil 5

In unserer Artikelreihe schildert Henning Wulfes, wie man die Planung und Konstruktion von partiellen Prothesen verbessern und vereinfachen kann. Diesmal geht es um die Prothesenkinematik und Prothesenabstützung.

Quelle: das dental labor, 7/2019, S. 36 – 48, ZTM Henning Wulfes

Modellguss – oft verkannt und unterschätzt | ZTM Henning Wulfes

Modellguss – Planen und Konstruieren, Teil 4

In unserer Artikelreihe schildert Henning Wulfes, wie man die Planung und Konstruktion von partiellen Prothesen verbessern und vereinfachen kann. Diesmal geht es um die Basisgestaltung partieller Unterkieferprothesen.

Quelle: das dental labor, 6/2019, S. 20 – 28, ZTM Henning Wulfes

Modellguss – oft verkannt und unterschätzt | ZTM Henning Wulfes

Modellguss – Planen und Konstruieren, Teil 3

Wie man die Planung und Konstruktion von partiellen Prothesen verbessern und vereinfachen kann, schildert Henning Wulfes in einer Artikelreihe. Diesmal geht es um Klammerfunktion und -indikation.

Quelle: das dental labor, 4/2019, S. 102 – 109, ZTM Henning Wulfes

Modellguss – oft verkannt und unterschätzt | ZTM Henning Wulfes

Modellguss – Planen und Konstruieren, Teil 2

Die Planung und Konstruktion partieller Prothesen nach der hier dargestellten Methodik verbessert und vereinfacht den Verfahrensablauf und ist für analoge wie digitale Arbeitsschritte gleichermaßen anzuwenden.

Quelle: das dental labor, 3/2019, S. 158 – 165, ZTM Henning Wulfes

Modellguss – oft verkannt und unterschätzt | ZTM Henning Wulfes

Modellguss – oft verkannt und unterschätzt, Teil 1

In einer mehrteiligen Serie zeigt der Autor den Weg zur optimalen Versorgung mit klammergestützten Modellgussprothesen. Er vertritt die Überzeugung, dass die Funktionsdauer dieser Prothesen deutlich verlängert werden kann, wenn die Gerüste mit „System und Konzept“ konstruiert werden. Ein fehlerfrei ausgeführtes Modellgussgerüst gibt keinen Anlass für Reklamationen und spart dem Labor damit unnötige Mehrkosten.

Quelle: das dental labor, 2/2019, S. 122 – 125, ZTM Henning Wulfes

— 2018 —

Ausgefeilte Arbeitsprozesse | ZTM Henning Wulfes

Ausgefeilte Arbeitsprozesse

Aufwendiges Nacharbeiten oder gar ein Wiederholen des Gusses kostet Zeit und Geld. Mit durchdachten Arbeitsprozessen lassen sich Fehler bereits im Vorfeld vermeiden. Autor Henning Wulfes zeigt, wie er mit intelligenter Gusstechnik zu homogenen Gerüsten und extrem glatten Oberflächen gelangt.

Quelle: das dental labor, 4/2018, S. 68 – 76, ZTM Henning Wulfes

— 2017 —

PD Dr. R. Strietzel | Metall-Keramik-Verbundsysteme

Metall-Keramik-Verbundsysteme

Seit einigen Jahren werden Metall-Keramik-Systeme zunehmend durch Vollkeramiksysteme ersetzt. Als Grund hierfür werden eine günstigere Biokompatibilität sowie Ästhetik genannt. Keramisch verblendete Metallgerüste gehören jedoch nach wie vor zur Standardversorgung mit festsitzendem Zahnersatz. Es handelt sich um eine ästhetisch hochwertige, sichere und klinisch bewährte Versorgungsart. Dies gilt auch für kunststoffverblendete Metallgerüste. Man sollte d. h .r beide Systeme nicht als konkurrierend, sondern als sich ergänzende Techniken betrachten.

Quelle: Quintessenz Zahntechnik, 2017; 43 (11), S. 1420 - 1435, PD Dr. R. Strietzel

Interview: VarseoSmile Temp

Interview: VarseoSmile Temp

BEGO ist in der Dentalbranche bekannt als Familienunternehmen mit mittlerweile 127 Jahren Tradition und gilt als Pionier der CAD/CAM-Technologie und Spezialist für sämtliche zahntechnische Verfahrensabläufe. Wolfgang Weisser, Leiter Industriekommunikation dl, besuchte in Bremen Jörg Fasel, BEGO Produktmanager Material, um sich vor Ort über das neue 3D Druck-Material VarseoSmile Temp zu informieren.

Quelle: dental digital, 3/2017, S. 2 - 3, Jörg Fasel

— 2016 —

Der 3D-Druck im Laboralltag | Jens Silberbauer, Martin Zeppenfeld

Der 3D-Druck im Laboralltag

Mit der Einführung praxisgerechter 3D-Drucker steht Dentallaboren ein additives Ausgabemedium für CAD-konstruierte Objekte zur Verfügung. Die Autoren beschreiben ihre Erfahrungen mit dem 3D-Drucksystem Varseo, das seit der IDS 2015 in ihrem Labor fast täglich zum Einsatz kommt. Zunächst betrachten sie die digitalen Verfahren allgemein. Danach wird die §D-Drucktechnologie beschrieben und anhand der Herstellung einer Implantat-Bohrschablone das Vorgehen dargestellt.

Quelle: Quintessenz Zahntechnik, 2016; 42 (7), S. 954 - 963, Jens Silberbauer, Martin Zeppenfeld

Eine Partnerschaft für alle Fälle – die Zusammenarbeit zwischen Praxis, Labor und Industrie | ZA Till Does, ZTM Olaf Stanzel

Eine Partnerschaft für alle Fälle – die Zusammenarbeit zwischen Praxis, Labor und Industrie

Anhand eines Patientenfalles wird die Umsetzung einer bedingt abnehmbaren Prothese im zahnlosen Oberkiefer dargelegt. Die Autoren ZA Till Does und ZTM Olaf Stanzel sensibilisieren einerseits für die enge Kooperation zwischen Praxis und Labor. Andererseits beschreiben sie die Vorteile der Zusammenarbeit mit einem auf die Implantatprothetik spezialisierten Unternehmen. BEGO (Bremen) agiert in dieser Konstellation als Partner im Bereich der Implantologie und als verlängerte Werkbank für den Zahntechniker.

Quelle: Das internationale Zahntechnik Magazin, 2016; 20 (5), S. 304 - 313, ZA Till Does, ZTM Olaf Stanzel

Die Erzeugung mehrfarbiger dentaler Frässcheiben über das Druckfiltrieren | Dr.-Ing. Stephan Dierkes

Die Erzeugung mehrfarbiger dentaler Frässcheiben über das Druckfiltrieren

Dieser Beitrag beschreibt das Erzeugen mehrfarbiger Frässchreiben aus Zirkonoxid über das Druckfiltrieren. Hierbei handelt es sich um ein Formgebungsverfahren, über das aktuell noch keine im Markt erhältlichen Frässcheiben hergestellt werden. Das Verfahren führt im Vergleich zum Trockenpressen zu einer besseren Packung der Partikel und damit zu einer höheren Enddichte des Weißkörpers. Die für diese Untersuchung erzeugten Scheiben weisen analog zu den kommerziell erhältlichen gepressten Frässcheiben einen Farbverlauf mit konkretem Farbübergang auf.

Quelle: Quintessenz Zahntechnik, 2016; 42 (4), S. 470 - 477, Dr.-Ing. Stephan Dierkes

Gute Gründe für den 3-D-Druck im Labor | Dennis Wachtel

Gute Gründe für den 3-D-Druck im Labor

Auf der Internationalen Dental-Schau (IDS) in Köln wurde im März 2015 das Bego-3-D-Druck-System rund um den 3D-Drucker Varseo eingeführt. Mittlerweile sind neben dem Drucker, der Software und dem Zubehör sowie den zugeschnittenen Kurskonzepten fünf Hochleistungskunststoffe verfügbar. Fünf wissenswerte Dinge, die man seither zu den im 3D-Druckverfahren verwendbaren Hochleistungskunststoffen wissen wollte, werden hier kurz und knapp erläutert.

Quelle: DZW Zahntechnik, 03/16, S. 28 - 29, Dennis Wachtel

— 2015 —

Zertifizierte Spezialkunststoffe für das 3D-Drucksystem Varseo | BEGO

Zertifizierte Spezialkunststoffe für das 3D-Drucksystem Varseo

Für die additive Fertigung von Objekten mit dem 3D-Drucksystem Varseo (BEGO, Bremen) stehen diverse Spezialkunststoffe zur Verfügung. Die verschiedenen Materialien auf Polymerbasis sind in ihren spezifischen Eigenschaften auf die jeweiligen Indikationen abgestimmt. Die Biokompatibilität der Medizinprodukte ist durch wissenschaftliche Studien belegt.

Quelle: das dental labor, Sonderheft Kunststoffe, November 2015, S. 30 – 31, BEGO

Additive Verfahren in der Zahntechnik: Grundlegender Wandel durch 3D-Druck

Additive Verfahren in der Zahntechnik: Grundlegender Wandel durch 3D-Druck

Technische Neuerungen in der Zahntechnik und Zahnmedizin können die Patientenversorgung sowie die Arbeitsabläufe in Praxis und Labor nachhaltig verändern. Nach der Etablierung des Gussverfahrens für Metalle und der Einführung von dentalen Keramiken steht mit dem dreidimensionalen Druck (3D-Druck) von dentalen Versorgungen erneut ein grundlegender Wandel in der Herstellung von Zahnersatz bevor. Einen Überblick zu additiven Fertigungstechnologien mit dem Fokus auf praxisreife 3D-Drucker für das Dentallabor bieten unsere Autoren in diesem Artikel.

Quelle: das dental labor, 11/2015, S. 90 – 97, Professor Dr. Constantin von See, Dr. med. dent. Maximilian Meindorfer

Der inhouse 3D-Druck als neuer Baustein in der digitalen Fertigungskette | ZT Carsten Fischer

Der inhouse 3D-Druck als neuer Baustein in der digitalen Fertigungskette

Manchmal fängt die Zukunft da an, wo man sie nicht vermutet, zum Beispiel beim Altbekannten „Do it yourself“. Mit CAD/CAM und innovativen Materialien wie Zirkonoxid hat der allgemeine Strukturwandel, der Veränderungsprozess des Berufes „Zahntechnik“ bereits vor vielen Jahren begonnen. Nun steht mit dem 3D-Druck eine neue Fertigungstechnologie zur Verfügung. Der Autor des Artikels beschreibt aus der Warte des Laborinhabers, wie der 3D-Druck sinnvoll in den Arbeits- und Behandlungsablauf integriert werden kann. Zudem werden die Fragen beantwortet, wie der 3D-Druck den Fertigungsprozess im Labor verändert und welche Vorteile diese Technologie dem Zahntechniker bietet.

Quelle: dental dialogue, 9/15, S. 62 - 73, ZT Carsten Fischer

Die digitale Modellherstellung mit dem 3-D-Drucksystem Varseo | Annett Kieschnick

Die digitale Modellherstellung mit dem 3-D-Drucksystem Varseo

Nachdem die CAD/CAM-gestützte Fertigung im zahntechnischen Arbeitsprozess etabliert ist, gilt es eine entscheidende Lücke im digitalen Workflow zu schließen: die Modellherstellung. Im Artikel werden die Möglichkeiten des 3-D-Druckers Varseo (Bego, Bremen) aufgegriffen und Vorteile für das zahntechnische Labor akzentuiert. ZTM Maxi Findeiß, Dipl. Ing. Dennis Wachtel und ZTM Roman Tschuprunow ergänzen den Artikel mit wertvollen Informationen für den Laboralltag.

Quelle: DZW Zahntechnik, 10/15, S. 14 - 18, Annett Kieschnick

Outsourcing von CAD/CAM-gestützt gefertigten Doppelkronen | ZTM Andreas Leimbach

Outsourcing von CAD/CAM-gestützt gefertigten Doppelkronen

Doppelkronen gehören seit Jahrzehnten zu den bewährten Verankerungselementen für herausnehmbaren Zahnersatz. Auch Ztm. Andreas Leimbach ist von den Vorteilen dieser Befestigungsart überzeugt. Daher widmet er sich in diesem Beitrag der Anfertigung eines teleskopierenden Zahnersatzes und liefert dabei eine Neuinterpretation dieses traditionellen zahntechnischen Haltelements: CAD/CAM-gestützt gefertigte Doppelkronen.

Quelle: dental dialogue, 8/15, S. 92 - 102, ZTM Andreas Leimbach

Klassik trifft Moderne – über Traditionen und CAD/CAM | ZTM Thomas Kwiedor und Carsten Vagt

Klassik trifft Moderne – über Traditionen und CAD/CAM

Heute lassen sich CAD/CAM-gestützt eine Vielzahl dentaler Strukturen fertigen. Hierzu stehen dem Markt diverse Herstellungs- und Bezugsvarianten zur Verfügung. Von der Inhouse-Methode über Planungs- und Fertigungszentren bis hin zu Mischformen. Die Möglichkeiten sind also komplex. Auch das Bremer Dentalunternehmen Bego begleitet Dentallabore auf dem digitalen Weg. Nachfolgend geben der Vertriebsleiter National der Bego, Ztm. Thomas Kwiedor, sowie Carsten Vagt, Technischer Geschäftsleiter der Bego Medical, Auskunft über das CAD/CAM-Konzept von Bego und Ausblicke in die Zukunft.

Quelle: dental dialogue, 07/2015, S. 52 - 55, ZTM Thomas Kwiedor und Carsten Vagt