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BEGO Collagen Membrane

6. Methoden

Herstellung der BEGO Collagen Membrane

In einem standardisierten, kontrollierten Reinigungsprozess wird die BEGO Collagen Membrane aus porcinem Perikard produziert.

Das genaue Vorgehen stellt sich in Kurzform wie folgt dar: Das Perikard veterinärmedizinisch untersuchter Schweine wird extrahiert, vorsichtig gereinigt und entfettet um antigene Reaktionen zu vermeiden. Das gereinigte Kollagen des Perikards wird ohne weitere Quervernetzungen des Proteins lyophilisiert und durch eine Ethylenoxid Gasbehandlung sterilisiert. Die BEGO Collagen Membrane ist CE-zertifiziert und in drei unterschiedlichen Größen erhältlich. Das Produkt eignet sich für eine Vielzahl von Indikationen in den Gebieten der dentalen Implantologie, Parodontologie und Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie.

Rasterelektronen Mikroskopie (REM)

Die REM wurde mit einer Beschleunigungsspannung von 20 kV durchgeführt (Camscan Series 2, Obducat CamScan Ltd., Cambridgeshire, UK). Die Detektion von Rückstrahl- oder Sekundärelektronen wurde zur Visualisierung der Proben verwendet. Vor der Visualisierung wurden die Proben mit Gold bei 25 mA zur besseren Leitfähigkeit besputtert (K550, Emitech, Judges Scientific plc, West Sussex, UK). Die aufgetragene Gold-Schichtdicke beträgt ca. 20 nm.

Röntgen-Diffraktion

Die Kristallphasenzusammensetzung der Knochenersatzmaterialien wurde mittels Röntgenbeugung (XRD, Seifert 3000; GE Inspection Technologies) gemessen. Das Röntgendiffraktometer wurde mit einer Stromstärke von 30 mA und einer Spannung von 40 kV mit CuKɑ-Strahlung (λ Mittelwert = 1.542 Ǻ) betrieben. Die Röntgen-Beugungsspektren wurden zwischen 5-60° bei einer Schrittweite von 0,02° und einer Haltezeit von 2 Sekunden aufgezeichnet. Alle Proben wurden vor der Analyse gemörsert. Zur Phasenidentifikation von Hydroxylapatit und ß-Tricalciumphosphat wurden die Röntgenbeugungsdateien (PDF) 01-084-1998 (HAp) und 01-070-2065 (ß-TCP) des International Centre for Diffraction Data (ICDD) verwendet.