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BEGO Collagen Membrane

Charakteristiken einer resorbierbaren Kollagen-Barrieremembran

Dr. Nina Rätscho, Abteilung Produktmanagement,
BEGO Implant Systems GmbH & Co. KG, Bremen, Deutschland

Regelhafte Volumenverluste des Alveolarkamms nach Zahnextraktionen können das Hart- und Weichgewebslager für Implantationen und damit das ästhetische Ergebnis kompromittieren. Das Prinzip der membrangeschützten Knochenregeneration (guided bone regeneration, GBR) stellt derzeit in der zahnärztlichen Praxis das häufigste Verfahren zum Knochenaufbau dar. Durch das Separieren des schnell proliferierenden Weichgewebes vom langsamer regenerierenden Hartgewebe entsteht ein geschütztes Kompartiment, in dem verletztes oder verloren gegangenes Knochengewebe regeneriert werden kann.

Kommerziell erhältliche Barrieremembranen lassen sich anhand einiger Eigenschaften deutlich voneinander unterscheiden. Faktoren, wie das „Ursprungsgewebe“ und der „Herstellungsprozess“, wurden ebenso untersucht, wie der Einfluss der Spezies, aus welcher das Kollagen gewonnen wird oder die Quervernetzungscharakteristika. In welchem Umfang diese Faktoren maßgeblich für zum Beispiel die Biodegradationszeit einer Barrieremembran sind, wurde in diversen Studien diskutiert.

Die BEGO Collagen Membrane ist eine resorbierbare Barrieremembran aus Kollagen, die den Anforderungen für den Einsatz in der gesteuerten Knochen- und Geweberegeneration entspricht und sich im klinischen Einsatz bewährt hat. Als Key Features der BEGO Collagen Membrane werden die geeignete Barrierefunktion zum Schutz von Bereichen knöcherner Regeneration, der zuverlässige Ausschluss des Weichgewebes aus dem Regenerationsbereich und die Permeabilität für Nährstoffe angesehen.