Technisches Bulletin

BEGO Semados® Conical Connection

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Bewertung der Dichtigkeit der neuen BEGO Semados® Conical Connection Implantat-Abutment-Verbindung mittels Messung der Impermeabilität für Gasmoleküle in einem Vakuumsystem

Die Entwicklung dentaler Implantatsysteme hat die Zahnmedizin in den letzten Jahrzehnten revolutioniert. Moderne Behandlungskonzepte in der Implantologie ermöglichen es, vielen Patienten zu festsitzendem Zahnersatz und einer verbesserten Lebensqualität zu verhelfen.

Heute gibt es eine Vielzahl verschiedener dentaler Implantatsysteme und dazugehöriger Prothetik. Diese lassen sich nach verschiedenen Eigenschaften und Merkmalen kategorisieren bzw. gruppieren. Unterscheidungsmerkmale sind beispielsweise, ob es sich um ein- oder zweiteilige Systeme handelt, die Geometrie des Implantatkörpers, das Design der Implantat-Schulter und insbesondere die Art der Implantat-Abutment-Verbindung bei zweiteiligen Systemen.

Das Konzept zweiteiliger Implantatsysteme bietet viele Vorteile, vor allem hinsichtlich der Flexibilität in der restaurativen Behandlung. So ist es möglich, Implantate anguliert zu setzen und die Achse später prothetisch auszugleichen, um unter anderem Knochenaugmentationen zu vermeiden. Ein inhärentes Merkmal von zweiteiligen Systemen ist die Bildung eines Mikrospalts zwischen dem Implantat und dem Abutment (LINKEVIČIUS, 2019, ZIPPRICH et al., 2016).

In Abhängigkeit von der Art der Verbindungsgeometrie kann die Größe des Mikrospaltes variieren. Von vernachlässigbar klein wie bei tiefkonischen Verbindungen, bis hin zu deutlich messbaren Mikrospalten bei Stoßverbindungen (ZIPPRICH et al., 2018). Tief eingreifende Konus-Verbindungen gelten als besonders dicht und mechanisch stabil (ZIPPRICH et al., 2016).

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